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2. Etappe: Von Euskirchen nach Bad - Neuenahr/Ahrweiler
Donnerstag,   den 02.09.2010     ca.  33,7 km

06.3o Uhr aufstehen.  
07.oo Uhr Frühstück.
07.2o Uhr Abmarsch.  

Das Wetter ist gut.  -  Die Sonne scheint und es ist schön warm. 

Ich gehe vom Hotel aus nach rechts und dann hinter dem Friedhof weiter. An einer Ampel überquere ich die Frauenberger Straße und gehe dann nach links, auf den Ring, weiter am Friedhof entlang. Bereits auf der nächsten Bank, muss ich meine Füße neu verbinden. Ich gehe dann weiter, auf diesem Ring, der um die Stadt herum führt. Ich passiere das Kreishaus. (Das war eine meiner ersten Baustellen, vor über 30 Jahren, als „Selbstständiger Bauelemente Montagebetrieb“.)
Den Ring gehe ich bis zum Ende und folge dann, dem Hinweisschild in Richtung Bonn. Mein Weg führt mich weiter, an der Zuckerfabrik entlang, nach Kuchenheim. Hier mache ich eine Pause und trinke, in einem Straßencafe, einen Kaffee. Dann ziehe ich weiter, am Lokal   „Tant Sef“ vorbei, wieder hinaus aus Kuchenheim. Im Lokal „Tant Sef“ wurde früher immer eingekehrt, wenn wir als Jugendliche, von Tagesausflügen, mit dem Bus, auf dem Heimweg waren. Es war immer die letzte Station.

Nun wandere ich auf Radwegen, neben der Landstraße, weiter und mache in Essig, am Waldrand, auf einer Parkbank, eine Pause. Dann geht es weiter, über Oberdress nach Rheinbach. Es ist 12.oo Uhr. Mitten in der Stadt mache ich eine Stunde Pause.  -  Ein Radfahrer spricht mich an. Er hat meine Jakobsmuschel am Rucksack entdeckt und ist interessiert, ob ich auf dem Jakobsweg bin.  -  Er selbst hat den Jakobsweg, mit seinem Fahrrad abgefahren.  -  Ich kläre ihn auf und sage ihm, dass ich in den Jahren 2007 und 2008 jeweils den Jakobsweg gepilgert bin. Im Jahre 2008 bin ich sogar über Muxia, nach Finester, ans Meer von Santiago de Compostela weiter gepilgert.   -   Als ich ihm dann erzähle, dass ich in 2009 bis ROM gepilgert bin, haut ihn das fast aus dem Sattel.

Um 13.oo Uhr gehe ich weiter.   -   Hier, in dieser Gegend, kenne ich mich sehr gut aus. Hier hatte ich zwei große Kunden, für die ich in der näheren und weiteren Umgebung Montageaufträge ausgeführt habe.   -  Ich wandere nun parallel zur Autobahn, auf einer Landstraße  weiter, nach Wormersdorf.   Pause   Dann weiter, nach Ersdorf.   Pause   Dann weiter bis Gelsdorf. Hier wieder eine Pause. Dann weiter, über Vettelhofen und Bölingen bis Lautershofen. Ab Wormersdorf ging es langsam, aber stetig ins hügelige Land. Ab Bölingen dann den Berg hinab, ins Ahrtal.  -  Hier mache ich wieder Pause.

Der gestrige Tag, steckt mir noch in den Knochen und ich komme schlecht weiter.
Um 18.oo Uhr habe ich die Jugendherberge, in Bad Neuenahr/Ahrweiler erreicht. Jetzt muss alles schnell gehen, denn bereits um 19.oo Uhr gibt es Abendessen.   -  Also duschen und die tägliche Routine. Um 19.oo Uhr pünktlich zum Essen. Dann noch schnell etwas einkaufen.

Über Tag war das Wetter schön und warm. Doch jetzt zum Abend hin, beginnt es etwas zu regnen. Mein Weg führte mich heute, am Fuße der Berge entlang, über hügeliges Land und an Obstgärten und Gemüsebeeten, Wiesen und Feldern vorbei. Die Sicht war sehr gut. So konnte ich das Siebengebirge, mit dem Drachenfels, auf der anderen Rheinseite sehen.
Über Rheinbach liegt eine Burg, die weithin sichtbar ist. Auf Radwegen und der Landstraße erreichte ich mein heutiges Etappenziel, im Ahrtal.   -   Die „Ahrtal - Jugendherberge“.
Ich war heute sehr schlecht drauf.  -  Meine Füße sind schon sehr ramponiert und schmerzen höllisch.  

03.Etappe-von Neuenahr/Ahrweiler nach Namedy-Andernnach am 03.09.2010 ca.24 km

 

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